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	<title>Tag 2-Archiv - FKM</title>
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	<description>Fussball kann mehr</description>
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	<title>Tag 2-Archiv - FKM</title>
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		<title>Interview mit Bibiana Steinhaus-Webb, FIFA- Head of Women’s Refereeing</title>
		<link>https://fussballkannmehr.de/news/interview-mit-bibiana-steinhaus-webb-fifa-head-of-womens-refereeing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie Dörner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 06:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich mit einer Ausschreibung 50 Prozent der Zielgruppe nicht erreiche, verliere ich Potenzial, bevor eine Stelle besetzt ist</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><strong data-olk-copy-source="MessageBody"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-1614 alignleft" src="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/Kopie-von-Portraets-Newsletter-schmaler-4-e1772107260658-300x245.png" alt="" width="405" height="331" srcset="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/Kopie-von-Portraets-Newsletter-schmaler-4-e1772107260658-300x245.png 300w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/Kopie-von-Portraets-Newsletter-schmaler-4-e1772107260658-1024x835.png 1024w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/Kopie-von-Portraets-Newsletter-schmaler-4-e1772107260658-768x626.png 768w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/Kopie-von-Portraets-Newsletter-schmaler-4-e1772107260658.png 1104w" sizes="(max-width: 405px) 100vw, 405px" />FUSSBALL KANN MEHR: </strong><b>Was war der Anlass für diese Forderung? </b><strong> </strong><br />
Bibiana Steinhaus-Webb: Wir haben festgestellt, dass Stellenausschreibungen Frauen oft nicht abgeholt haben – weder sprachlich noch strukturell. Flexibilität und Vereinbarkeit waren selten sichtbar. Gerade Mütter fühlten sich nicht angesprochen. Wenn ich mit einer Ausschreibung 50 Prozent der Zielgruppe nicht erreiche, verliere ich Potenzial, bevor eine Stelle besetzt ist.</div>
<p><strong>Was war deine persönliche Perspektive auf diese Forderung? </strong><br />
Dass sich die Rahmenbedingungen verändern müssen. In regionalen Ligen wurde schnell klar, dass Schiedsrichterinnen nicht mitgedacht waren – etwa bei Umkleidemöglichkeiten. Man fand Lösungen, pragmatisch, aber sie waren nie eingeplant.<br />
Erst mit dem Umbau von Bundesligastadien wurden Schiedsrichterinnenkabinen mitgedacht, oft mit Verbindungstür zu den bestehenden Räumen. Diese werden unter der Woche zwar anderweitig genutzt, aber allein die Tatsache, dass die räumlichen Gegebenheiten berücksichtigt wurden, war ein wichtiger Schritt. Das war meine erste sehr konkrete Erfahrung mit struktureller Veränderung.</p>
<p><strong>Was habt ihr damals beim Aufsetzen der Forderungen diskutiert?</strong><br />
Ein großes Thema war Netzwerkbildung und Wissenstransfer – also Mentoringprogramme und bewusste Vernetzung. Wir wussten zwar voneinander, aber ein echter Austausch oder strategische Abstimmung entstand erst mit der Gründung der Initiative.</p>
<p><strong>Du bist in diesem Jahr auch FKM Mentorin &#8230; </strong><br />
Ja, Netzwerke sind entscheidend. Schon eine Telefonnummer zu haben, die Möglichkeit, jemanden anrufen und um Rat fragen zu können, und zu wissen, dass mein “Hilferuf” oder Ruf nach Rat mit dem nötigen Feingefühl und Diskretion behandelt wird.<br />
Sich ein Netzwerk aufzubauen ist wichtig, unabhängig davon, ob es strategisch zusammengesetzt ist oder aus persönlicher Sympathie entsteht – beides hat seine Berechtigung. Wichtig ist auch, es zu nutzen. Selbst wenn ein Kontakt nicht direkt helfen kann, eröffnet er oft den Zugang zu weiteren Netzwerken. Mich hat das bestärkt, Themen in einem vertrauten Kreis auszusprechen. Daraus entstehen häufig Ideen und Unterstützung, an die ich vorher gar nicht gedacht hatte.</p>
<p><strong>Seitdem hast du in zwei großen Fußball-Organisationen an verantwortlichen Positionen gearbeitet, zunächst für den englischen Fußballverband, inzwischen für den Weltfußballverband. Welche Projekte, Netzwerke, Initiativen überzeugen dich in diesen Organisationen</strong><strong>? </strong><br />
Beeindruckend ist die Weitsichtigkeit, sich aktiv mit vielfältigen Themen auseinanderzusetzen und anzuerkennen, dass die Welt bunt ist und, dass das ein Gewinn ist. Aktuell arbeite ich mit Kolleginnen und Kollegen aus über 60 Ländern, im Büro werden rund 30 Sprachen gesprochen. Dieser globale Input ist enorm bereichernd.<br />
Gerade in England spielt außerdem Mental Health und Wellbeing eine große Rolle – besonders für Coaches und Manager, die unter ständiger Beobachtung und Druck stehen. Es geht darum, wie Individuen damit umgehen und wie Organisationen sie schützen können.</p>
<p><strong>Welche Projekte sind für Schiedsrichter*innen wichtig?</strong><br />
Klare Reporting-Strukturen, etwa bei Diskriminierung oder Beleidigungen – auf dem Feld, von Zuschauern oder im Netz. Konkrete Schritte sind wichtig: Personen aus Stadien entfernen, Gruppen sanktionieren, und auch Social Media verfolgen. Beleidigende oder diskriminierende Äußerungen können und muessen rechtliche Folgen haben – bis hin zur Information des Arbeitgebers. Diese Konsequenz entfaltet eine große Wirkung.</p>
<p><strong>Der englische Fußballverband scheint uns viel besser dabei aufgestellt zu sein, unterschiedliche Diversitäts-Dimensionen zusammen zu denken, etwa mit einer Quote für Trainer*innen im Verband mit Einwanderungsgeschichte. Wie könnten wir lernen, Maßnahmen intersektional zu planen? </strong><br />
Ich würde nicht von besser oder schlechter sprechen, sondern von unterschiedlichen Voraussetzungen. Man muss sich fragen: Wie ist die Struktur unseres Landes? Wer ist repräsentiert? Es geht nicht nur um Männer und Frauen, sondern auch um Alter, Herkunft, kulturellen Hintergrund und Zugang zum Fußball.<br />
Entscheidend ist, Menschen aus allen Lebensbereichen aktiv einzubinden und anzusprechen. In England ist man aufgrund der Geschichte und Bevölkerungsstruktur sehr bestaerkt darin, unterschiedliche Gruppen mitzudenken.</p>
<p><strong>Du arbeitest weltweit mit Schiedsrichterinnen. Welche Herausforderungen sind überall gleich, welche unterscheiden sich?</strong><br />
Wir arbeiten mit 211 Mitgliedsverbänden, die völlig unterschiedliche Voraussetzungen haben. Schiedsrichterinnen trainieren meist individuell, oft mit Herzfrequenzmessung und GPS. Aber diese Infrastruktur ist nicht überall verfügbar. Auch stabile Internetverbindungen für Meetings sind nicht selbstverständlich.<br />
Schon die Organisation von Ausrüstung oder der Versand von Paketen kann schwierig sein. Trainingsmöglichkeiten variieren stark: Während in manchen Ländern In- und Outdoor-Training mit Spezialtrainer*innen zum Alltag gehört, ist es anderswo schwer, überhaupt ein Gym zu finden. Dann braucht es Kreativität, um Trainingsprogramme umzusetzen.<br />
Bevor wir über Diversität sprechen, geht es oft um grundlegende Ressourcen und Rahmenbedingungen. Das betrifft alle.</p>
<p><strong>Du hast dich intensiv damit beschäftigt, Mütter im System zu halten. Wo stehen wir? </strong><br />
Eine Gesamtbewertung ist schwierig. Was ich sagen kann: Wir begleiten werdende Mütter bewusst, damit sie nahtlos zurückkehren können, wenn sie das möchten. Frischgebackene Mütter und Mütter mit jungen Kindern können ihre Kinder zu Maßnahmen mitbringen. Das wird dankbar angenommen und bereichert das Sozialgefüge der Gruppe, die Kinder sind mittlerweile Teil der Gemeinschaft.<br />
Wir unterstützen alle Familienmodelle, etwa im LGBTQ-Kontext. Bei Redebedarf zur Familienplanung oder medizinischer Unterstützung stehen wir offen zur Verfügung. Dieses Vertrauen ist entscheidend, um Planungssicherheit zu schaffen – auch im Vierjahresrhythmus von Weltmeisterschaften. Offene Gespräche helfen allen Beteiligten.</p>
<p><strong>Gibt es eine Forderung, die du heute für FUSSBALL KANN MEHR ergänzen würdest? </strong><br />
Als wir die Forderungen formulierten, habe ich Diversität noch recht oberflächlich betrachtet. Je intensiver ich mich damit beschäftige, desto vielfältiger wird das Bild: Religion, Alter, kultureller Hintergrund, LGBTQ-Themen, Gender, Mutterschaft, rechtliche Partnerschaftsformen.<br />
Je tiefer man einsteigt, desto bunter wird es und desto klarer werden auch die Herausforderungen. Genau deshalb lohnt es sich, sich intensiv damit auseinanderzusetzen.</p>
<p><span data-contrast="auto"> </span></p>
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		<title>Julia Brinker wird Teil der Female Leaders</title>
		<link>https://fussballkannmehr.de/news/julia-brinker-wird-teil-der-female-leaders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[netgenerator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 09:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich möchte zeigen, dass Familie kein Hindernis für die Karriere ist, und ich würde es schön finden, wenn dass bei jungen Männern wie Frauen in der Agentur wahrgenommen würde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1038 alignright" src="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/4-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/4-300x300.png 300w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/4-1024x1024.png 1024w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/4-150x150.png 150w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/4-768x768.png 768w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/4-1536x1536.png 1536w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/4-2048x2048.png 2048w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/4-800x800.png 800w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/4-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Julia Brinker, Executive Client Service Director und Mitglied der Geschäftsleitung von Jung von Matt SPORTS</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Projekte in Agenturen lassen sich umkreisen, man kann sie andenken, in sie hinabtauchen, sie planen, budgetieren, vorstellen, durchführen. Julia Brinker, Executive Client Service Director und Mitglied der Geschäftsleitung von Jung von Matt SPORTS, ist in allen diesen Tätigkeiten herausragender Profi, aber eine Disziplin ist ihr die liebste in den letzten Jahren geworden: für die Agentur in die Zukunft zu schauen. Die in Europa meist ausgezeichnete Kreativagentur im Sport braucht diese Fähigkeit, denn Anforderungen der Projekte, Wünsche der Kund*innen – nichts davon lässt sich in einfachen Additionen abbilden, aber Brinkers umfassende Kenntnisse des Geschäfts ermöglichen präzise Forecasts und damit die größtmögliche Freiheit für die Mitarbeitenden. Finanzen und Beratung, dies zunehmend als Supervisor und im Sparring für die Teams, die für Marken wie Adidas arbeiten – beide Säulen sind wichtig für Julia und ihr Selbstverständnis. Die Finanzplanung ist aber jünger im Profil, ein Entwicklungsschritt vor etwa 6 Jahren nach der Rückkehr aus der Elternzeit: „Ich wollte mich weiterentwickeln und noch besser verstehen, wie man ein Unternehmen führt.“ Mit der Berufung in die Geschäftsleitung 2022 kam auch eine größere Sichtbarkeit ihres Arbeitsmodells, Julia führt in Teilzeit: „Ich möchte zeigen, dass Familie kein Hindernis für die Karriere ist, und ich würde es schön finden, wenn dass bei jungen Männern wie Frauen in der Agentur wahrgenommen würde.“ Führen – respektvoll, vertrauend -, entscheiden – nach gut sortiertem Abwägen und auf der Suche nach Hands-on-Lösungen – Julia ist in Geschäftsleitungsrolle keine andere geworden, als sie immer war, ein großes Glück: „Ich neige eher zum Introvertierten, und hatte lange das Gefühl, ich muss dominanter werden. Jetzt ist mein Eindruck, dass ich für das Zurückhaltende geschätzt werde, wenn ich etwas sage, hat es Gewicht.“ </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Sie arbeitet als Mentorin für Frauen in ihrer Agentur und über equalate auch für Frauen in der Sportindustrie. „Wir brauchen Support und Mentoring, um die Gaps zu schließen. Und wir brauchen Netzwerke wie die Female Leaders für große Ideen und pragmatische Lösungen.“ </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
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		<title>Silva Lone Saländer wird Teil der Female Leaders</title>
		<link>https://fussballkannmehr.de/news/silva-lone-salaender-wird-teil-der-female-leaders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[netgenerator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 09:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Vergangenheit als Fußballspielerin hatte einen wesentlichen Einfluss auf meine Karriere abseits des Spielfelds.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1037 alignright" src="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/3-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/3-300x300.png 300w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/3-1024x1024.png 1024w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/3-150x150.png 150w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/3-768x768.png 768w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/3-1536x1536.png 1536w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/3-2048x2048.png 2048w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/3-800x800.png 800w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/3-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es ist bei aktiven wie ehemaligen Spieler*innen eine zu einfache Idee, von ihrer Art zu spielen auf alles Folgende zu schließen – auf ihre Art zu arbeiten, zu entscheiden, zu führen. Aber Silva Lone Saländer bietet diese Vergleiche gleich von sich aus an. Die Global Coordinator Women`s Soccer bei Red Bull Soccer hält ihr eigene Fußballerinnen-Karriere – die Spielmacherin ist mit über 200 Pflichtspielen von 1999 bis 2012 bis heute Rekordspielerin des HSV – für den Kern von allem, was folgte. </span></p>
<p><span data-contrast="auto">„Meine Vergangenheit als Fußballspielerin hatte einen wesentlichen Einfluss auf meine Karriere abseits des Spielfelds. Ich hätte weder den Zugang zur Branche noch das entsprechende Netzwerk gehabt – und auch nicht die notwendige Referenz. Und vor allem die natürlich entwickelte Kompetenz für das sichtbare Bewegen in der Branche.“  </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Zu diesem nicht planbaren Spieleffekt kommen aber sehr bewusst geplante und gegangene Schritte: Parallel zum Leistungssport absolvierte Silva Lone Saländer ein Jurastudium. Und wählte 2015 dann den Weg zurück in den Fußball, zunächst als Medienbeauftragte von RB Leipzig, dann als Pressesprecherin und ab 2021 Leiterin der Unternehmenskommunikation, nah am Tagesgeschäft, Team und Spiel, auch im Rückblick eine Zeit, auf die sie zufrieden blickt: „Ich habe sichtbar machen können, dass Frauen in diesen Positionen selbstverständlich dazugehören.“ Seit Januar hat RB Leipzig mit Tatjana Haenni erstmals eine CEO – für Silva „ein sehr wichtiges und richtiges Zeichen.“</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Zum Jahresbeginn hat sie auch eine neue Rolle begonnen, bei Red Bull Soccer, und beschäftigt sich mit der Frage, wie sich Frauenfußball nachhaltig entwickeln lässt – „gemeinsam als Team, inhaltlich mit Leidenschaft.“ Es ist eindeutig zu früh für eine Bilanz, aber die Zusammenarbeit mit Jürgen Klopp, das internationale Arbeiten – sie setzt weiterhin ihren Spielplan ambitioniert im Team um.  </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bettina Berger wird Teil der Female Leaders</title>
		<link>https://fussballkannmehr.de/news/bettina-berger-wird-teil-der-female-leaders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie Dörner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 09:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich spreche im übertragenen Sinne 20 unterschiedliche Sprachen, ich kann mich auf jeden Ansprechpartner einlassen und habe große Freude daran.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="none"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1035 alignright" src="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/2-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/2-300x300.png 300w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/2-1024x1024.png 1024w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/2-150x150.png 150w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/2-768x768.png 768w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/2-1536x1536.png 1536w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/2-2048x2048.png 2048w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/2-800x800.png 800w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/2-400x400.png 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Als Bettina Berger 2025 als Geschäftsführerin des „S20 – The Sponsors‘ Voice e.V.“ startete, trat sie als erstes eine Reise an. Sie besuchte jedes der 20 Mitgliedsunternehmen des Zusammenschlusses der namhaften deutschen Sponsoren, die sich vor allem im Sport und Entertainment-Bereich engagieren. Unter ihnen z.B.: </span><b><span data-contrast="none">Allianz</span></b><span data-contrast="none">, </span><b><span data-contrast="none">BOSS</span></b><span data-contrast="none">, </span><b><span data-contrast="none">Viessmann Climate Solutions</span></b><span data-contrast="none"> </span><b><span data-contrast="none">Würth Group</span></b><span data-contrast="none">, </span><b><span data-contrast="none">Mercedes-Benz</span></b><span data-contrast="none">. Und: hörte zu. </span></p>
<p><span data-contrast="none">Denn das ist eine Grundüberzeugung von Bettina Berger: Ohne tiefes Verständnis für die Interessen, Herausforderungen und Überzeugungen ihrer Partner kann sie ihre Aufgabe nicht erfüllen, kann sich nicht das volle Potenzial des Zusammenwirkens ihrer Mitgliedsunternehmen entfalten. Bettina Berger liebt zugewandtes Zuhören: „Ich spreche im übertragenen Sinne 20 unterschiedliche Sprachen, ich kann mich auf jeden Ansprechpartner einlassen und habe große Freude daran.“  </span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;335551550&quot;:0,&quot;335551620&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0}"><br />
</span><span data-contrast="none"><br />
Natürlich ist es mit dem Zuhören nicht getan. Die gewonnenen Erkenntnisse hat sie sodann in die Planung der nächsten strategischen Schritte umgesetzt. Erfolgreich, auch dank ihrer eigenen tiefen Kenntnisse von Sponsoring und Marketing. Vor dem S20 verantwortete sie u.a. die Kommunikationskampagne der Stadt Hamburg im Rahmen der zur UEFA EURO 2024, sie arbeitete viele Jahre für den HSV und den HSV Handball sowie für Olympische Spiele und für die Fußball WM 2006.</span></p>
<p><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;335551550&quot;:0,&quot;335551620&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0}">Mit dem S20, so sieht sie es selbst, ist sie im idealen Wirkungsfeld angekommen; es geht eben nicht mehr um ein zeitlich begrenztes Projekt – selbst die schönste Europameisterschaft endet einmal – sondern um Partner, die gemeinsam langfristig etwas bewegen wollen: „Ich kann hier kontinuierlich gestalten und richtungsweisende Impulse setzen.“ Zu ihren Aufgaben gehört neben der Gestaltung der regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen auch Trends und Innovationen der relevanten Themenschwerpunkte für alle Stakeholder zu erkennen und erfahrbar zu machen und die Bedeutung von Sport- und Entertainmentsponsoring für die Gesellschaft aufzuzeigen. </span></p>
<p><span data-contrast="none">Der S20 feiert in 2026 ein besonderes Jubiläum: sie wird 20 Jahre alt.  Zum Auftakt des Jubiläumsjahrs konnte Bettina Berger melden, dass Coca-Cola wieder zu ihren Mitgliedern stößt. Sie freut sich sehr darauf auch mit diesem Mitglieds Unternehmen den Dialog innerhalb des Netzwerks der führenden Sponsoren in Deutschland mitzugestalten. Man wird schwerlich eine Sportveranstaltung von nationaler oder internationaler Bedeutung finden, bei der nicht eines der S20-Unternehmen engagiert ist. Aber Bettina Berger geht es im Jubiläumsjahr nicht um Quantität, sondern um Qualität: Das Vertrauen und die Offenheit in den Beziehungen stehen dabei an erster Stelle.  </span></p>
<p>The post <a href="https://fussballkannmehr.de/news/bettina-berger-wird-teil-der-female-leaders/">Bettina Berger wird Teil der Female Leaders</a> appeared first on <a href="https://fussballkannmehr.de">FKM</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Christine Thoma wird Teil der Female Leaders</title>
		<link>https://fussballkannmehr.de/news/christine-thoma-wird-teil-der-female-leaders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[netgenerator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 09:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich möchte, dass viel mehr Frauen Fußball spielen – und auch beruflich den Weg in den Fußball finden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1033 alignright" src="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/1-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/1-300x300.png 300w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/1-1024x1024.png 1024w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/1-150x150.png 150w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/1-768x768.png 768w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/1-1536x1536.png 1536w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/1-2048x2048.png 2048w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/1-800x800.png 800w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/02/1-400x400.png 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Christine Thoma, seit September 2024 für Eintracht Frankfurt Director People &amp; Corporate Culture, ist gut darin, in großen Bögen zu denken, vor allem überzeugt sie dabei, diese großen Bögen auszufüllen. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Für sie selbst hat sich einer der Bögen mit der Aufgabe bei der Eintracht geschlossen: Sie ist zurück im Fußball. Ein Spielfeld, das sie Ende der achtziger Jahre betreten hat, erst als einziges Mädchen in einer Jungsmannschaft, dann Anfang des Jahrtausends für den HSV in der Bundesliga. Ein, zwei Jahrzehnte zu früh für Profi-Bedingungen bei den Frauen, aber nicht zu früh, um mitzunehmen, was sie seitdem sucht, kreiert und einsetzt im Job: Verbundenheit, Spielfreude, strategisches Denken.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Wichtigste Station auf dem Weg waren die Jahre bei McKinsey, dort zuletzt auch mit dem Schwerpunkt People &amp; Culture. Neben dem Offensichtlichen – zahlengetriebenes High Performance Umfeld – war die Unternehmensberatung für Thoma vor allem ein Dauertraining im schnellen Wechsel von Branchen und Projekten. Und: „Ich habe gelernt, dass es neben dem Inhaltlichen genauso wichtig ist, frühzeitig zu überlegen, wer wann in welcher Form einzubinden ist, um tragfähige Lösungen zu erzielen.“ </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Diesen „strukturellen Werkzeugkasten“ setzt sie heute auch bei Eintracht Frankfurt ein, wo die Aufgabe lautet, für die Organisation und die Mitarbeitenden die zentrale Anlaufstelle für strategische Weiterentwicklung zu werden. Ein höchst spannendes Umfeld, emotional, ambitioniert, bereit, neue Wege auszuprobieren – immer mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit des Clubs zu erhöhen. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Christine Thoma ist eine Schlüsselspielerin geblieben – und nutzt ihre Sichtbarkeit für Talente im Club, genau wie im Austausch mit anderen HR-Abteilungen der Bundesligaclubs. Immer noch auf der Agenda: „Ich möchte, dass viel mehr Frauen Fußball spielen – und auch beruflich den Weg in den Fußball finden.“</span></p>
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		<title>Triff uns auf der Spobis Konferenz 2026</title>
		<link>https://fussballkannmehr.de/news/triff-uns-auf-der-spobis-konferenz-2026/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 09:00:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sprecht Julia Möhn, Jana Bernhard, Tjorven Steinmeyer oder Luise F. gerne vor Ort an oder schreibt ihnen auf der SPOBIS-App oder auf LinkedIn.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="zHBYsJzBvxurOIKjZVoXolBhWzlcyrDRUw" tabindex="-1">
<div class="feed-shared-inline-show-more-text feed-shared-update-v2__description feed-shared-inline-show-more-text--minimal-padding feed-shared-inline-show-more-text--15-lines feed-shared-inline-show-more-text--expanded " tabindex="-1" data-artdeco-is-focused="true">
<div class="update-components-text relative update-components-update-v2__commentary " dir="ltr">
<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7422639697551724544"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1011 alignleft" src="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/01/PHOTO-2026-02-03-11-52-47-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/01/PHOTO-2026-02-03-11-52-47-300x300.jpg 300w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/01/PHOTO-2026-02-03-11-52-47-1024x1024.jpg 1024w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/01/PHOTO-2026-02-03-11-52-47-150x150.jpg 150w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/01/PHOTO-2026-02-03-11-52-47-768x768.jpg 768w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/01/PHOTO-2026-02-03-11-52-47-1536x1536.jpg 1536w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/01/PHOTO-2026-02-03-11-52-47-800x800.jpg 800w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/01/PHOTO-2026-02-03-11-52-47-400x400.jpg 400w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2026/01/PHOTO-2026-02-03-11-52-47.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">???? &#8222;Diversität ist keine Entscheidung, die wir treffen können &#8211; sie ist die Realität unserer Gesellschaft, unserer Teams und unserer Unternehmen. Die Frage ist nicht, ob wir Diversität haben oder nicht. Die Frage ist, ob wir sie ignorieren oder aktiv gestalten&#8220;.</span></span></p>
<p>???? Dieses Zitat von <a id="ember1870" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/magdalenarogl/">Magdalena Rogl</a> nutzte FKM-Geschäftsführerin <a id="ember1871" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/julia-m%C3%B6hn-406726a2/">Julia Möhn</a> letztes Jahr in ihrer SPOBIS-Keynote, um die Relevanz des Themas zu verdeutlichen, die angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen bestehen bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>???? Wir freuen uns daher sehr, dass FKM auch 2026 auf der <a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/company/spobis-gmbh/" target="_self" data-test-app-aware-link="">SPOBIS</a> vertreten ist – zum Netzwerken, Austauschen und für starke Impulse rund um Female Leadership und Diversität im Fußball.</p>
<p>????Julia Möhn wird am 5. Januar das Panel „Female Leadership: Die Strategien von zwei Top-Managerinnen im Fußball“ mit <a id="ember1872" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/daniela-bauer-2a744357/">Daniela Bauer</a> (<a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/company/skrapid/" target="_self" data-test-app-aware-link="">SK Rapid</a>) und <a id="ember1873" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/isabella-thun-8a73536/">Isabella Thun</a> (<a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/company/hellas-verona-f-c-/" target="_self" data-test-app-aware-link="">Hellas Verona FC</a>) moderieren. Denn wenn es um die Zukunft des europäischen Fußball-Business geht, setzen diese beiden Top-Managerinnen individuelle Impulse. Mit ihrer Arbeit, ihrem Engagement und ihren Visionen prägen sie die Entwicklung ihrer Clubs – und damit auch die der Branche.</p>
<p>???? Ihr seid nächste Woche ebenfalls auf der SPOBIS und habt Lust auf Austausch, Vernetzung oder möchtet mehr über unsere Arbeit erfahren? Dann sprecht <a id="ember1874" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/julia-m%C3%B6hn-406726a2/">Julia Möhn</a>, <a id="ember1875" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/jana-bernhard/">Jana Bernhard</a>, <a id="ember1876" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/tjorven-steinmeyer-235a23280/">Tjorven Steinmeyer</a> oder <a id="ember1877" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/claraluisefiedler/">Luise F.</a> gerne vor Ort an oder schreibt ihnen auf der SPOBIS-App oder auf LinkedIn. Wir freuen uns auf den Austausch!</p>
<p>❓ Wer von euch wird auch auf der SPOBIS sein?</p>
<p><a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23fkm&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span aria-hidden="true">#</span>fkm</a><a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23fussballkannmehr&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span aria-hidden="true">#</span>fussballkannmehr </a><a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23spobis&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span aria-hidden="true">#</span>SPOBIS</a><a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23spobis26&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span aria-hidden="true">#</span>SPOBIS26</a><a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23sportbusiness&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span aria-hidden="true">#</span>sportbusiness </a><a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23femaleleadership&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span aria-hidden="true">#</span>femaleleadership</a><a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23womeninsport&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span aria-hidden="true">#</span>womeninsport</a><a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23hamburg&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span aria-hidden="true">#</span>hamburg</a><a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23fussball&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span aria-hidden="true">#</span>fußball</a></p>
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		<title>Unser Mentoring Programm geht in die zweite Runde</title>
		<link>https://fussballkannmehr.de/news/unser-mentoring-programm-geht-in-die-zweite-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[netgenerator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:00:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmals sind nicht nur unsere Female Leaders dabei, sondern auch großartige Frauen aus dem FKM-Beirat.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7422216991001907200"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-909 size-medium alignright" src="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2025/06/FKM-Mentoringprogramm-Instagram-Post-45-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" /></a></p>
<p>✨ Was für ein Line-up! ✨</p>
<p>Wir freuen uns sehr, euch bereits jetzt einige der Mentorinnen vorstellen zu können, die 2026 das FKM-Mentoring und vielleicht auch eure Karriere prägen werden!</p>
<p>???? <a id="ember1714" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/anne-kathrin-laufmann-82267974/">Anne-Kathrin Laufmann</a> – Geschäftsführerin Sport &amp; Nachhaltigkeit beim <a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/company/svwerderbremen/" target="_self" data-test-app-aware-link="">SV Werder Bremen GmbH &amp; Co KG aA</a><br />
???? Bibiana Steinhaus-Webb – ehemalige Schiedsrichterin, jetzt <a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/company/fifa/" target="_self" data-test-app-aware-link="">FIFA</a> Head of Women’s Refereeing<br />
???? <a id="ember1715" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/julia-olbrisch/">???????? Julia Olbrisch</a> – Director Legal &amp; People bei <a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/company/hyrox/" target="_self" data-test-app-aware-link="">HYROX</a><br />
???? <a id="ember1716" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/kathleen-kr%C3%BCger-b10836317/">Kathleen Krüger</a> – Senior Leading Expert Sport Strategy &amp; Development beim <a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/company/fcbayern/" target="_self" data-test-app-aware-link="">FC Bayern München</a><br />
???? <a id="ember1717" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/sabrina-sch%C3%A4fer-5a2a1b181/">Sabrina Schäfer</a> – Head of Sport and Editorial Planning bei <a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/company/1-1-mail-media-applications-se/" target="_self" data-test-app-aware-link="">GMX, WEB.DE &amp; mail.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>???? Erstmals sind nicht nur einige der Female Leaders dabei, sondern auch großartige Frauen aus dem FKM-Beirat. Sie alle eint trotz unterschiedlicher Rollen und unterschiedlicher Wege eine gemeinsame Ambition: das Sportbusiness weiter für Frauen zu öffnen. Denn Mentoring beeinflusst, was wir uns zutrauen, welche Ziele wir anstreben und wie lange wir im Sport bleiben. Weil Karrieren nicht im luftleeren Raum entstehen. Weil es einen Unterschied macht, wem wir begegnen, wer uns zuhört, einordnet und Türen öffnet.</p>
<p>???? Von welcher Mentorin würdet ihr besonders gerne lernen? Und welche Mentorin fehlt euch aktuell im Line-up, die aber unbedingt dabei sein sollte?</p>
<p>???? Abonniert unseren Newsletter und verpasst keine Updates zum FKM-Mentoring 2026: <a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://lnkd.in/ewz5wUvJ" target="_self" data-test-app-aware-link="">https://lnkd.in/ewz5wUvJ</a></p>
<p><a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23fkm&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span class="visually-hidden">Hashtag</span><span aria-hidden="true">#</span>fkm</a> <a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23fussballkannmehr&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span class="visually-hidden">Hashtag</span><span aria-hidden="true">#</span>fussballkannmehr</a> <a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23mentoring&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span class="visually-hidden">Hashtag</span><span aria-hidden="true">#</span>mentoring</a> <a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23womeninsport&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span class="visually-hidden">Hashtag</span><span aria-hidden="true">#</span>womeninsport</a> <a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23womeninfootball&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span class="visually-hidden">Hashtag</span><span aria-hidden="true">#</span>womeninfootball</a> <a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23femaleleaders&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span class="visually-hidden">Hashtag</span><span aria-hidden="true">#</span>femaleleaders</a> <a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23leadership&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span class="visually-hidden">Hashtag</span><span aria-hidden="true">#</span>leadership</a> <a class="uzjjmrpxQeFebnMdUxptiDBQagtayOyxaRvLs " tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23netzwerke&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED" data-test-app-aware-link=""><span class="visually-hidden">Hashtag</span><span aria-hidden="true">#</span>netzwerke</a></p>
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		<title>Interview mit Dr. Karoline Wild, Projektmanagerin für künstliche Intelligenz beim VfB Stuttgart</title>
		<link>https://fussballkannmehr.de/news/interview-mit-dr-karoline-wild-projektmanagerin-fuer-kuenstliche-intelligenz-beim-vfb-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[netgenerator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 09:00:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mein roter Faden ist: Einfach machen, mutig sein und sich nicht von fehlender Erfahrung abschrecken lassen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Bundesliga-Clubs gibt es Brachflächen. Abteilungen, in denen wenige oder gar ke</strong><strong>ine Frauen arbeiten. Neben den Teams, die eng mit dem männlichen Profiteam zusammenarbeiten, gilt dies vo</strong><strong>r a</strong><strong>llem für Abteilungen, in denen auch in Unternehmen außerhalb des Fußballs Frauen unterrepräsentiert sind: Digitalisierung und IT. Der VfB Stuttgart hat im September einen ungewöhnichen Neuzugang melden können: Dr. Ka</strong><strong>roline Wild, promovierte Computerwissenschaftlerin.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1014 alignleft" src="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2025/06/Kopie-von-Portraets-Newsletter-schmaler-e1770132488833-300x198.png" alt="" width="300" height="198" srcset="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2025/06/Kopie-von-Portraets-Newsletter-schmaler-e1770132488833-300x198.png 300w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2025/06/Kopie-von-Portraets-Newsletter-schmaler-e1770132488833-1024x676.png 1024w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2025/06/Kopie-von-Portraets-Newsletter-schmaler-e1770132488833-768x507.png 768w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2025/06/Kopie-von-Portraets-Newsletter-schmaler-e1770132488833.png 1363w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>FUSSBALL KANN MEHR: Sie haben an der Universität Stuttgart komplexe Projekte von Edge Computing in der Fabrik bis zur Service-Plattform für Quantencomputing geleitet. Was hat Sie an einer Rolle im Fußball gereizt?</strong><br />
Dr. Karoline Wild: Nach meiner Promotion 2022 stand für mich fest, dass ich den klassischen akademischen Karriereweg nicht weiterverfolgen möchte – insbesondere die damit verbundene nötige Flexibilität des Wohnortes wollte ich mit zwei kleinen Kindern nicht eingehen. Ende 2023 lief mein, wie in der Forschung übliche, befristete Vertrag aus und mein zweites Kind kam zur Welt. Damit endete mein akademischer Weg. Als ich auf die Stelle beim VfB gestoßen bin, hat mich die Frage „Was macht ein Verein mit KI?“ sofort gepackt. In den Gesprächen wurde klar: Beim VfB wird KI ganzheitlich gedacht – von Geschäftsprozessen bis zur gesellschaftlichen Verantwortung. Das hat mich überzeugt, weil ich Innovation im digitalen Kontext vorantreiben und Neues erschaffen möchte.<br data-end="1194" data-start="1191" />Der Wechsel in die Fußballbranche war für mich auch mit Unsicherheiten verbunden, da ich keine persönliche Erfahrung in der Sportbranche hatte. Tatsächlich beschäftige ich mich aktuell vor allem mit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekten des Vereins. Die wertschätzende und offene Kultur beim VfB hat mir den Einstieg sehr erleichtert.</p>
<p><strong>Man könnte sagen, dass Sie für Ihre jetzige Rolle Türen durchschreiten mussten, die für Frauen nicht weit offen stehen. Welche dieser Türen war am härtesten aufzustoßen?</strong><br />
Wenn ich auf meinen bisherigen Weg zurückblicke – von der Ausbildung zur IT-Systemkauffrau über das Studium der Wirtschaftsinformatik bis zur Promotion im Bereich Cloud Computing und jetzt zum Einstieg beim VfB Stuttgart – war der Männeranteil bei allen Stationen immer deutlich höher als der Frauenanteil. Trotzdem habe ich persönlich nie das Gefühl gehabt, dass mir das „Frau sein“ zum Nachteil wurde. Ganz im Gegenteil habe ich das Gefühl, dass die besondere Sichtbarkeit als eine von wenigen Frauen in meinem Forschungsumfeld zusammen mit meiner offenen und lösungsorientierten Art, mir auch Chancen ermöglicht hat.</p>
<p><strong>Welche Strukturen und Mechanismen haben Sie selbst erlebt, die Frauen den Einstieg erschweren?</strong><br />
Ein großes Thema ist für mich die gesellschaftliche Akzeptanz einer gleichberechtigten Elternschaft von Müttern und Vätern. In meinem Umfeld ist es fast selbstverständlich, dass Mütter ihre Arbeitszeit reduzieren oder längere Elternzeiten nehmen. Bei Vätern hingegen ist das immer noch ein Tabu. Ich arbeite selbst in Teilzeit (75%). Mein Mann übernimmt nachmittags an zwei Tagen pro Woche die Betreuung und arbeitet Vollzeit (35h). Trotzdem verspürt er das Bedürfnis, die reduzierte Flexibilität an zwei Tagen pro Woche so gut wie möglich zu kaschieren. Im Kontext der Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss aus meiner Sicht vor allem auch der Blick auf Männer bzw. Väter gelegt werden und wie gleichberechtigte Elternschaft im Berufsalltag gesellschaftlich gelebt werden kann.</p>
<p><strong>Wenn Sie auf Ihren Weg zurückschauen: Welche Entscheidungen oder Strategien haben sich als wirksam erwiesen – und was könnten andere Frauen konkret von Ihnen übernehmen?</strong><br />
Wenn ich auf meinen Weg zurückblicke, dann war für mich immer entscheidend, einfach Dinge auszuprobieren – auch ohne perfekte Voraussetzungen. Ich komme ursprünglich von einem altsprachlichen Gymnasium und hatte bis zum Ende der Schulzeit keinerlei Berührungspunkte mit IT. Durch die Ermutigung meiner Eltern habe ich mich auf eine technische Ausbildung beworben – ohne Vorkenntnisse, aber mit Neugier. Auch die Promotion war nicht von vornherein geplant, sondern hat sich durch eine spannende Vertiefung ergeben. Mein roter Faden ist: Einfach machen, mutig sein und sich nicht von fehlender Erfahrung abschrecken lassen. Ich war nie Fußballfan, aber ich habe mich trotzdem beworben – und daraus ist etwas Gutes entstanden. Man muss nicht alles von Anfang an können oder wissen. Es lohnt sich, Chancen zu ergreifen, auch wenn der Weg nicht immer geradlinig ist.</p>
<p><strong>Sie waren beim Girls’ Day aktiv. Wie gelingt die nachhaltige Wirkung solcher Initiativen?</strong><br />
Ich habe zweimal zusammen mit einer Kollegin an der Universität Stuttgart den Girls’ Day durchgeführt. Es war toll zu sehen, mit wie viel Spaß die Schülerinnen an die Aufgaben gegangen sind.<br data-end="4517" data-start="4514" />Heute, als Mutter einer 4,5-jährigen Tochter, wird mir noch bewusster, wie wichtig Vorbilder sind. Der Grundstein dafür, was wir für normal halten, wird sehr früh gelegt. Meine Mutter war für mich ein starkes Vorbild: Sie hat als Mutter von zwei kleinen Kindern promoviert und ihren Weg zur Professur gemacht. Was mir durch meine Tochter auch nochmal klar geworden ist: Sprache prägt enorm. Gleichzeitig merke ich, wie schnell Stereotype übernommen werden. Das macht deutlich, wie früh Rollenbilder entstehen und wie sehr Sprache und Alltagserfahrungen Möglichkeiten beeinflussen. Solche Initiativen können wichtige Impulse setzen, nichtsdestotrotz werden wichtige Weichen bereits viel früher gestellt.</p>
<p><strong>In vielen Fußballclubs ist der Frauenanteil inzwischen teils höher als im MINT-Bereich. Wie erklären Sie sich diese Entwicklung?</strong><br />
Die stärkere mediale Sichtbarkeit von weiblichen Vorbildern im Profifußball hat sicherlich einen positiven Effekt. Ein Verein ist jedoch auch ein mittelständisches Unternehmen mit klassischen, frauendominierten Bereichen wie Personal oder Marketing. Schaut man auf die Führungsebenen oder den direkten Profisportbereich rund um die Lizenzmannschaft, sind Frauen nach wie vor stark unterrepräsentiert. Ein ähnliches Bild zeigt sich in den MINT-Fächern: In Mischstudiengängen gibt es deutlich mehr Frauen als in klassischen naturwissenschaftlichen Fächern. Alte Rollenbilder und die Vorstellung früher technischer Vorkenntnisse schrecken viele ab, obwohl sie die Fähigkeiten hätten.</p>
<p><strong>Welche Erfahrungen aus der Wissenschaft helfen Ihnen heute?</strong><br />
Gerade im akademischen Umfeld habe ich gelernt, komplexe Ideen zu entwickeln, interdisziplinäre Konsortien zu bilden und Konzepte strukturiert umzusetzen. Besonders prägend war für mich die Arbeit in Forschungskonsortien mit unklaren Rollen und unterschiedlichen Interessen.<br data-end="6389" data-start="6386" />Ich habe gelernt, wie man verschiedene Perspektiven zusammenbringt und Projekte von der Idee bis zur Umsetzung begleitet – Erfahrungen, die ich beim VfB sehr gut einsetzen kann.</p>
<p><strong>Wie erklären Sie Außenstehenden, was KI im Fußball konkret bedeutet?</strong><br />
Künstliche Intelligenz bietet enorme Potenziale, um große Datenmengen sinnvoll zu nutzen – etwa im Scouting oder Training. Aber KI im Fußballverein ist mehr als Sport: Wir sind auch ein mittelständisches Unternehmen mit klassischen Geschäftsprozessen und einem besonderen Produkt – Emotion und Gemeinschaft.<br data-end="6953" data-start="6950" />KI hilft uns, Abläufe effizienter zu gestalten und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Gemeinsam mit Partnern erproben wir neue Lösungen und nutzen die Strahlkraft des Fußballs als Innovationstreiber – für den Verein und darüber hinaus.</p>
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		<title>Interview mit Andreas Luthe, Vorstandsvorsitzender des VfL Bochum</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 09:00:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Erfahrung zeigt, dass verteilte Verantwortung langfristig die stabilere Lösung ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1022 alignleft" src="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2025/11/Kopie-von-Portraets-Newsletter-schmaler-3-e1770372272944-239x300.png" alt="" width="239" height="300" />FUSSBALL KANN MEHR: Der VfL Bochum hat keinen alleinigen Verantwortlichen mehr für den Sport, sondern eine “fachlich organisierte Sportführung.” Was ist die Idee hinter dieser neuen Struktur?</strong></p>
<p>Andreas Luthe: Die Idee ist simpel: Wir wollen die sportliche Verantwortung auf mehrere Fachleute verteilen, statt alles auf eine Person zu konzentrieren. So nutzen wir die Kompetenz vieler und werden gleichzeitig unabhängiger von Einzelentscheidungen. Und dieser Schritt kommt nicht aus dem Bauch, sondern aus einem klaren Reflexionsprozess: Wir haben erlebt, dass Zentralisierung funktionieren kann – aber nicht muss. Unsere Erfahrung zeigt, dass verteilte Verantwortung langfristig die stabilere Lösung ist. Im übrigen war diese Form der Struktur schon in anderen Abteilungen des VfL Standard, bislang nur nicht im Sport.</p>
<p><strong>In der Pressemitteilung schreibt der Club, dass “durch die flachere Hierarchie eine Verbesserung und Vereinfachung in den Abläufen erzielt werden soll.” Du sagst: International ist dies längst Normalität in Sportorganisationen. Was sind die Vorteile?</strong></p>
<p>Die flache Hierarchie macht uns beweglicher und unabhängiger von Einzelpersonen. Entscheidungen werden schneller getroffen, weil Spezialisten direkt miteinander sprechen, statt über mehrere Ebenen zu gehen. Die Entscheidung ist also die Konsequenz des Prozesses. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass auch wir mit Ilja Kaenzig weiterhin einen CEO haben, der gemeinsam mit den Gremien die Gesamtstrategie im Blick hat.</p>
<p><strong>In Fußballdeutschland ist geteilte Führung absolut unüblich &#8211; der starke Mann an der Spitze die Norm. Warum?</strong></p>
<p>In Deutschland war die Rolle des Sportdirektors oder Sport-Geschäftsführers traditionell sehr öffentlichkeitswirksam. Man wollte einen klaren Ansprechpartner, einen starken Mann, der alles verantwortet und vor die Kameras tritt. Im europäischen Ausland ist das längst anders: Dort verteilt man Verantwortung viel stärker auf mehrere Expertisen, die gemeinsam Entscheidungen herbeiführen. Genau diesen Weg gehen wir jetzt auch – weg vom Rampenlicht für eine Person, hin zur Kraft des Teams.</p>
<p><strong>Wie stellt man denn sicher, dass Entscheidungsprozesse effizient und transparent bleiben, wenn mehrere Menschen involviert sind?</strong></p>
<p>Wir brauchen keinen einzelnen starken Entscheider mehr – weil die Entscheidung selbst das Ergebnis eines klaren Prozesses ist. Wenn jeder in seinem Fachbereich sein Go gibt, ist die Richtung längst gesetzt, bevor irgendein Gremium oder ein CEO klassisch „abnicken“ müsste. Das macht uns schlank, schnell und fachlich sauber. Transparenz entsteht automatisch, weil jeder weiß, welche Expertise wann gefragt ist und welchen Beitrag er zum Gesamtbild leistet.</p>
<p><strong>Du sprichst als Keynote-Speaker oft über moderne Führung. Was rätst du Organisationen, die eine ähnliche Neustrukturierung umsetzen möchten?</strong></p>
<p>Führung ist Kulturarbeit. Wer so eine Struktur einführt, muss Rollen natürlich klar definieren, Verantwortung bewusst teilen und dafür sorgen das die Kommunikation passt. Wichtig ist, das Team mitzunehmen und Vertrauen zu schaffen. Nur dann wird geteilte Führung zu einem echten Wettbewerbsvorteil. Das Ganze muss dann aber auch von den Gremien und Geschäftsführenden langfristig getragen werden.</p>
<p><strong>Und warum ist für dich Führungskultur so wichtig in einem Fußballclub?</strong></p>
<p>Gerade im Fußball, wo viele von Wochenende zu Wochenende denken, braucht es eine Führungskultur, die langfristig trägt. Gute Führung schafft Stabilität in einem Umfeld, das permanent unter Druck steht. Wenn Kommunikation und Verantwortung klar sind, können Teams Rückschläge auch besser verkraften und sich nachhaltig entwickeln. Deshalb sage ich, dass die Abkehr von starken Personen, die alle Verantwortlichkeiten vereinen, nur mit einem konsequenten Strategiewechsel der Gremien und Geschäftsführenden möglich ist.</p>
<p><strong>Mit Annike Krahn wird auch die Direktorin für den Frauenfußball als erste Frau in der Bundesliga und Zweiten Bundesliga mit zum Kompetenzteam gehören, das für die Männer-Profimannschaft verantwortlich ist. Was erhoffst du dir von ihrer Perspektive?</strong></p>
<p>Annike bringt nicht nur eine neue Sichtweise ein, sondern öffnet Türen für echte Synergien zwischen Frauenbereich, NLZ und Profis. Wir haben spannende Themen, die alle sportlichen Abteilungen betreffen. Bspw. der Einsatz von KI und Datenmodellen. Wenn alle Bereiche hierarchisch gleichberechtigt zusammenarbeiten, profitieren wir voneinander – fachlich, menschlich und in der Art, wie wir Entscheidungen treffen. Ich gehe davon aus, dass sich alle Beteiligten erst mal an die neuen Abläufe gewöhnen müssen, meine Erwartungshaltung ist aber schon, dass wir zügig in die Kooperation aller Resorts kommen.</p>
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		<title>Julia Möhn wird neue Geschäftsführerin von FUSSBALL KANN MEHR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[netgenerator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 09:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar 2024 hat FUSSBALL KANN MEHR (FKM) eine neue Geschäftsführerin.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Julia Möhn ist seit dem 1. Januar 2024 neue Geschäftsführerin von FUSSBALL KANN MEHR (FKM). Sie tritt die Nachfolge von Jana Bernhard an, die auf eigenen Wunsch in den FKM-Beirat wechselt und in dieser Funktion die internationalen Kooperationen und Geschäfte von FKM vorantreiben wird.</p>
<p>Julia Möhn ist eine der profiliertesten Expert*innen für Female Careers. Die erfahrene Journalistin und Autorin begann im Sportjournalismus, arbeitete in führenden Positionen bei Magazinen. Zuletzt baute sie erfolgreich für den EMOTION Verlag das Themenfeld Arbeit über alle Plattformen hinweg aus, unter anderem organisierte und kuratierte sie den EMOTION Women&#8217;s Day, eine der größten Job- Konferenzen für Frauen in der DACH-Region.</p>
<blockquote><p>&#8222;An FUSSBALL KANN MEHR begeistern mich der Teamgedanke, das Ziel, Strukturen zu verändern und Menschen zu empowern. Ich freue mich sehr auf die Arbeit und die Zusammenarbeit mit allen Akteur*innen, die für die Veränderung im Fußball arbeiten.&#8220;</p>
<p><strong>Julia Möhn</strong></p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-381 size-full" src="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2025/06/image-1.jpg" alt="Lorem Ipsum" width="1050" height="547" srcset="https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2025/06/image-1.jpg 1050w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2025/06/image-1-300x156.jpg 300w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2025/06/image-1-768x400.jpg 768w, https://fussballkannmehr.de/wp-content/uploads/2025/06/image-1-1024x533.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></p>
<p><strong>Mit ihrer Leidenschaft für den Fußball und tiefen Expertise in Diversion &amp; Inclusion sowie Community Management ermöglicht Sie FKM die nächsten Entwicklungsschritte.</strong></p>
<p>An dieser Stelle geht ein großer Dank an Jana Bernhard, die mit ihrer Arbeit und Hingabe in den letzten Jahren FKM zu der Organisation gemacht hat, die sie heute ist. Wir freuen uns, dass sie ein Teil von FKM bleibt und die so wichtigen, internationalen Kooperationen ausgestaltet.</p>
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